Voller Einsatz im Ehrenamt

Februar 28, 2017

Bis zu zwei Tage im Jahr können engagierte Fordler sich für ehrenamtliche Aufgaben in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten freistellen lassen. Ein Angebot, das immer mehr Mitarbeiter in Anspruch nehmen. Waren im Jahr 2015 schon über 1.000 Ford Beschäftigte für mehr als 160 Projekte freiwillig im Einsatz, so waren es allein im Herbst des letzten Jahres schon über 600 Beschäftigte, die im Ford-weiten „Global Caring Month“ aktiv wurden.  Die Palette der sogenannten „Community Involvement“-Projekte ist groß: Es werden unter anderem Boule- oder Bobbycar-Bahnen gebaut, Gärten auf Vordermann gebracht, Songs produziert oder Fahrräder repariert.

Die größte Gruppe an Freiwilligen engagierte sich bei Besuchen im Kölner Zoo. 80 Ford Beschäftigte begleiteten an mehreren Terminen rund 120 Senioren, Flüchtlinge und Kinder durch die Fauna.  Das Engagement kommt auch bei den Fordlern gut an: „Nicht selten entsteht eine langfristige freiwillige Tätigkeit von Mitarbeitern weit über die von Ford geförderte Zeit heraus“, berichtet Yvonne Stephan, zuständig für die „Community Involvement“-Projekte der Kölner.  Das älteste ehrenamtliche Projekt ist die „Freiluga“, ein Freiluft-Klassenzimmer in Köln, in dem schon seit 2010 zwei Mal im Jahr rund ein Dutzend Fordler nicht nur gärtnern, sondern auch anderweitig anpacken.

„Neben Wissen und Tatkraft engagieren wir uns im Herbst zusätzlich auch finanziell“, erzählt Dr. Wolfgang Hennig, Zuständiger für Nachhaltigkeit und Corporate Citizenship. Die europäische Ford Stiftung „Ford Fund“ unterstützte im September und Oktober letztens Jahres mit 40.000 Euro viele Projekte rund um Bildung, Fahrsicherheit, Nachhaltigkeit und lokale Bürgergesellschaft in Deutschland. Das Resümee ist durchweg positiv: „Es ist fantastisch, die positiven Impulse zu spüren, die unser soziales Engagement sowohl bei unseren Mitarbeitern als auch bei den Menschen in den Projekten auslöst.“, sagt Deborah Chennells vom Ford Fund Europa.