Typisch Ford: Benzin im Blut

Mai 14, 2014

Ford im engeren Favoritenkreis der nordamerikanischen Rennserien.

Wenn man an US-amerikanischen Motorsport denkt, fällt einem sofort ein Wort ein: NASCAR. Eine gewaltige Publikumskulisse, hubraumgewaltige Silhouette-Rennwagen auf dem Asphalt der Hochgeschwindigkeits-Ovalstrecken und natürlich das jährliche Saisonhighlight – das Daytona 500. Nicht ganz ohne Stolz stellen wir fest, dass Ford in diesen Rennserien seit jeher zu den erfolgreichsten Herstellern überhaupt zählt. Aktuell ist Ford mit zwei Modellen auf Trophäenjagd: In der Top-Serie – dem Sprint Cup – mit dem Ford Fusion und mit dem Ford Mustang in der zweiten Liga, genannt „Nationwide“. Partnerteams sind Penske Racing, Roush Fenway Racing, RPM und Wood Brothers Racing.

Richtig beliebt sind in den USA natürlich auch Sportwagen-Rennen. Ford ist auch dort am Start – aktuell setzen die Ford Riley Daytona-Prototypen von Team Ganassi und Michael Shanks Racing nämlich auf 3,5 Liter große V6-Motoren von Ford. Und das mit Erfolg, denn im März konnten die EcoBoost-Aggregate bereits bei ihrem zweiten Start die weltberühmten 12 Stunden von Sebring gewinnen. Das Rennen gab den Startschuss für die neu gegründete United SportsCar Championship (USCC).