Spot an für den Ford Ranger Black Edition am dunkelsten Ort der Welt

Januar 25, 2018

Longyearbyen auf der Insel Svalbard am Polarkreis ist 110 Tage lang in totale Dunkelheit gehüllt. Temperaturen unter Null und ein absoluter Mangel an Tageslicht machen die Straßen auf der norwegischen Insel extrem heimtückisch. Nimmt man die Lawinen, Gletscherspalten, Gletscher und Eisbären hinzu versteht man schnell, warum das Leben der 2.400 Einwohner durchaus gefährlich ist.

Was eignet sich also besser um die Standhaftigkeit und Robustheit der Ford Ranger Black Edition zu testen, als das Fahrzeug an die hart arbeitenden Leute der Stadt zu verleihen, um herauszufinden, ob auch sie mit der dunklen Umgebung des arktischen Norwegens klarkommen?  

Ford Ranger Black - Can you handle the dark

„Das ist nicht der wilde Westen – das hier ist der wilde, raue Norden … es mag 24 Stunden am Tag dunkel sein, aber wir müssen immer noch unsere Jobs machen und das Leben geht weiter, ganz normal“, sagt Ranger Black Testfahrer Ben, dessen Fahrzeug mühelos vereiste Gleise überwand, um Hotels und Restaurants mit den frischen Produkten zu versorgen, die er bei Temperaturen von -20 Grad Celsius anbaut. „Zuerst dachten die Leute, ich sei verrückt“, sagt er, „aber wenn ich es hier schaffen kann, kann ich es überall schaffen.“  

Ford Ranger Black - Can you handle the dark

Auch die Flughafenarbeiterin Silje, die auf der Insel geboren wurde, weiß, wie schwer es in Longyearbyen sein kann. „Die meisten Menschen kommen nach Svalbard, um ein Abenteuer zu erleben und ein oder zwei Jahre zu bleiben. Nicht jeder kann damit umgehen. Es ist gefährlich, aber ich gehe gerne raus und da ist niemand anderes. Es ist nur das Wilde – ich fühle mich lebendig.“ Ohne fließendes Wasser in ihrem abgelegenen Zuhause, verließ sie sich auf den Ranger, der die gefüllten Wassertanks aus der Stadt transportierte.

Mit-Tester Martin ist Zimmermann, der mit einem Team von zwölf Huskies in einer abgelegenen Hütte außerhalb der Stadt Longyearbyen lebt.  

Ford Ranger Black - Can you handle the dark

“Um in den Laden zu kommen muss ich 15 km fahren, aber bei Schneestürmen kann eine normale 10-minütige Fahrt auch mal anderthalb Stunden dauern“, sagt Martin, dessen Haus mit Paraffin-Heizungen geheizt wird, mit Fässern voll Treibstoff. „Die meisten Menschen würden mein Leben als hart beschreiben, aber für mich ist es ein perfektes Leben.“  

Das Leben bei 78 Grad Nord ist vielleicht nicht einfach, aber wenn die Nordlichter leuchten und die Huskys heulen, hat die Ford Ranger Black Edition die Bürde der dunkelsten Stunden für die hart arbeitenden Bewohner von Spitzbergen erleichtert. Immerhin, wie Martin sagt: „Nur noch 100 Tage oder so, bis die Sonne wieder aufgeht.“

Den Kurzfilm könnt ihr euch in voller Länge hier ansehen:

Themenbereiche: Ford Ranger Black Edition
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