Keine Angst mehr im Dunkeln

März 16, 2017

Nicht nur Kinder haben Angst im Dunkeln – auch viele Erwachsene schlafen lieber mit Licht an oder fahren ungern in der Nacht Auto. Experten glauben, dass Angst vor Dunkelheit, oder Nyktophobie, zurückzuführen ist auf unsere Vorfahren, die im Dunkeln leichter von Raubtieren angegriffen werden konnten. Das psychologische Muster wirkt bis heute nach und findet sich hinter dem Lenkrad wieder.

Eine Umfrage ergab: Mehr als die Hälfte der Befragten gab schlechte Sicht in der Nacht als Stress-Quelle an, mehr als ein Drittel hatte sogar Angst, in einen nächtlichen Verkehrsunfall – schlimmstenfalls mit Fußgänger-Beteiligung – verwickelt zu werden. Wir liefern jetzt eine mögliche Lösung: der in der nächsten Generation Ford Fiesta auf Wunsch verfügbare Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung. Das System besteht aus Frontkamera und Frontradar, kann bei einem drohenden Auffahrunfall helfen, die Unfallschwere zu mindern oder am besten gleich den Unfall zu vermeiden. Das System basiert auf dem Zusammenspiel von Frontkamera und Frontradar und kann potenzielle Kollisionen mit Fahrzeugen, Radfahrern und/oder eben auch mit Fußgängern erkennen.

Wie das geht? Dank einer Datenbank mit gespeicherten „Fußgängerformen“ kann die Fußgänger-Erkennung reale Menschen von Objekten wie Bäume und Verkehrsschilder unterscheiden. Die Kamera liefert mehr als 30 Bilder pro Sekunde, mehr als ein Kino-Projektor. Der Video-Live-Feed und der breite Betrachtungswinkel ermöglichen es dem System, auch bei schlechten Lichtverhältnissen, also etwa in der Nacht, Objekte als Fußgänger zu identifizieren. Detektiert das System eine bevorstehende Kollision, werden die Bremsen vorgeschärft. Reagiert der Fahrer auf die akustischen und visuellen Warnhinweise nicht, bremst das System automatisch mit voller Kraft.

Themenbereiche: ford ford fiesta
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