Ford Fan des Monats: DDAD-Mitglied Sina Mick ist von Ford begeistert

Juli 17, 2015

Mit dem Ford Fiesta quer durch das Saarland: Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“, die derzeit mit acht Einsätzen in Berufsschulen und zwei weiteren Einsätzen bei Veranstaltungen im Saarland unterwegs ist, legte Sina Mick bisher über 3000 Kilometer im Ford Fiesta zurück.

Sina hat seit 2013 den Führerschein und ist überzeugtes Team-Mitglied bei „DON’T DRINK AND DRIVE“. Mit dem Ford-Einsatzfahrzeug ist die 19-jährige Studentin aus Frankfurt am Main rundum zufrieden: „Das Fahrgefühl im Fiesta ist super! Schon auf den ersten Metern habe ich gemerkt, wie leicht das Auto zu handeln ist. Dazu hat der Fiesta auch noch ein modernes sportliches Design!“ Auch wenn das fünfköpfige DDAD-Team für die Einsätze an den saarländischen Berufsschulen sehr früh in Wiesbaden aufbricht, lässt sich Sina nie die Chance nehmen, selbst zu fahren: „Die Müdigkeit verfliegt schnell, wenn ich im Auto sitze, denn es macht großen Spaß, mit dem Fiesta über die teils kurvigen Autobahnen im Saarland zu fahren. Und für einen Kleinwagen beschleunigt der Fiesta sehr gut – und das bei geringem Spritverbrauch.“

Die DON´T DRINK AND DRIVE Academy will junge Fahrerinnen und Fahrer für das Thema Alkohol am Steuer sensibilisieren. Im Mittelpunkt steht dabei der computergestützte Promille-Fahrsimulator, der im Ford Fiesta integriert wird. Dazu werden ganz einfach Bremspedal, Gaspedal und Lenkung mit Sensoren versehen, die einen Rechner füttern. Der Computer simuliert aus diesen Daten die Fahrbewegung und rechnet „Alkoholeffekte“ ein. Im Fahrsimulator können die Berufsschüler so ohne Risiko die Erfahrung machen, wie sich Alkohol auf die Fahrtüchtigkeit auswirkt. „Bei simulierten 0,8 Promille ist das Gesichtsfeld eingeschränkt, die Reaktionszeit vermindert und die Koordination verschlechtert, so dass die „simuliert alkoholisierten“ Fahrer Mühe haben, das Fahrzeug auf der Straße zu halten.“, erklärt Sina. Nicht nur rote Ampeln würden so überfahren, sondern es komme auch schnell zu Unfällen, wenn die Reaktion verzögert wird. „Glücklicherweise nur zu simulierten Unfällen auf der Leinwand“, wie Sina betont.

Neben dem Fahrsimulator gibt es Reaktionstests sowie einen Hindernisparcours mit Rauschbrille. Darüber hinaus klärt das DDAD-Team über Strafen und Versicherungsfolgen bei Alkoholfahrten auf. „Wer fährt bleibt nüchtern!“, lautet die klare Botschaft, die bei den Veranstaltungen vermittelt wird. DDAD ist die älteste kontinuierliche Verkehrssicherheitskampagne in Deutschland, die seit vielen Jahren von den Spitzenverbänden der Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen und einer Vielzahl an Kooperationspartnern getragen wird.

„Anfangs hatte ich meine Bedenken, wie wir alle Materialien der Kampagne in den beiden Autos – neben den Fiesta hat Ford uns auch einen Focus zur Verfügung gestellt – unterbekommen und auch noch selbst genügend Platz in den Autos finden sollen. Aber der Innenraum des Fiesta ist viel großzügiger, als ich erwartet hatte. Selbst längere Strecken legen wir bequem zu viert im Fiesta zurück.“

Sina ist vom Ford Fiesta rundum begeistert: „Für mich als junge Fahrerin ist der Fiesta optimal. Er ist klein, übersichtlich und wendig und leicht zu fahren. Und was in meinem Alter ja auch eine Rolle spielt: Er ist in der Anschaffung recht günstig. Ein Grund mehr, weshalb mir die Aktion viel Spaß macht!“

Das sagt Sina über die Marke Ford: „Ford ist für mich … Innovation, Design und hohes technisches Know-How!“