Ford Fan des Monats – an der Piste zuhause

Mai 11, 2015


Wenn sich der Duft von heißem Gummi mit Benzingeruch mischt und das Heulen von hochgezüchteten Motoren in den Ohren dröhnt, fühlt sich Sebastian Krauth pudelwohl. Was lag also näher, als den motorsportbegeisterten Ford Fan des Monats in seiner natürlichen Umgebung zu treffen: an einer Rennstrecke. Im Rahmen des FIA World Rallycross Championship Laufs am Hockenheimring sind wir mit dem 27jährigen durch das Fahrerlager gezogen.

Früher wäre der Trip für den leidenschaftlichen Ford Fahrer ein Katzensprung gewesen – kommt er doch gebürtig aus Heidelberg. Mittlerweile hat es ihn jedoch in die Nähe von Köln gezogen, der Stadt mit der alles begann. Denn seine Leidenschaft für Ford entdeckte der Fiesta Fahrer schon als er noch in den Kinderschuhen steckte: „Mit Ford kam ich schon als kleines Kind das erste Mal in Kontakt – über den Fußball. Das riesige Ford Logo auf dem Trikot des 1. FC Köln war nicht zu übersehen“, erinnert sich der passionierte Fußball-Fan. Darum stand für ihn schon immer fest, dass sein erstes eigenes Auto mal ein Ford werden würde. Diesen Traum hat er sich vor zweieinhalb Jahren mit einem Ford Fiesta in Frost-Weiß erfüllt.

Seitdem sind die beiden unzertrennlich und reisen gemeinsam von Rennstrecke zu Rennstrecke. Denn, da ist sich Sebastian sicher: „Egal ob Rallycross und DTM hier am Hockenheimring oder VLN und RCN Rennen auf dem Nürburgring – jedes Motorsport-Event ist eine einzigartige Erfahrung und immer wieder eine Reise wert!“ Der nächste Stopp in Sebastians privatem Rennkalender ist das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Ein Trip, den er gemeinsam mit Freunden vom Bonner Ford Club plant. Dafür hat der gelernte Systemadministrator eigens die Rückbank seines Fiesta ausgebaut – doch wer hier an Gewichtsoptimierung denkt, ist auf dem Holzweg. Denn wie es sich für einen eingefleischten Motorsportfan gehört, gönnt sich Sebastian das volle Programm – inklusive Camping am Brünnchen an der legendären Nordschleife. „Ich werde zehn Tage dort sein und da muss ich ja auch irgendwo schlafen“, sagt er und könnte es da einen besseren Schlafplatz geben als seinen Ford Fiesta? Natürlich werden die beiden auch eine Runde über die legendäre Nordschleife drehen. „Es soll aber mehr eine kleine Sightseeing-Tour als eine schnelle Runde werden.“ Die schnelle Runde hebt sich Sebastian für die Zukunft auf, denn: Obwohl er mit seinem Fiesta mehr als voll und ganz zufrieden ist, bei seinem nächsten Ford dürfen es gern ein paar Pferdchen mehr sein „Ein schicker ST wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert“, schmunzelt er.

Das sagt Sebastian über die Marke Ford: „Ford ist für mich… Innovation, Sound, Dynamik!“