Ein Rückblick auf das VDA-Treffen zwischen Gunnar Herrmann und Peter Altmaier

Mai 26, 2017

 

Im Rahmen der Initiative der Automobilindustrie „MOBILITÄT VON MORGEN“ trafen am Abend des 25.04.2017 im VDA-Haus in Berlin der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Ford-Werke, Gunnar Herrmann, aufeinander und diskutierten über die Zukunft der Verbrennungsmotors, die Luftqualität in den Städten und welchen Preis wir dafür zahlen sollten.

Aller Ambitionen zugunsten alternativer Antriebe werden Benzin- und Dieselfahrzeuge auch zukünftig – national und international – eine zentrale Rolle in den Produktplänen unserer Hersteller und Zulieferer spielen. Gleichzeitig haben Diskussionen und kritische Fragen rund um die Klima- und Emissionsbilanz des Verbrennungsmotors Konjunktur.

Ein Einblick in die Themenauswahl:

• Welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es bei Benziner und Diesel?

• Wie sauber ist der Clean Diesel?

• Können Biokraftstoffe oder Erdgas die Klimabilanz des Verbrenners verbessern?

• Wie weit ist die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen? Können sie dem Verbrenner zu einem zweiten Frühling verhelfen?

• Was unterscheidet den alten Fahrzyklus NEFZ vom neuen Fahrzyklus WLTP? Was verändert sich dadurch für den Kunden?

• Was ist RDE?

und viele mehr.

Durch den Abend führte Sven Afhüppe, Handelsblatt-Chefredakteur:

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