Aufatmen für Allergiker

April 25, 2017

Augenjucken, Niesreiz, Schnupfen: Die Pollensaison hat begonnen. Auch in diesem Jahr spürt wieder jeder Dritte Deutsche dies bereits am eigenen Leib. Da immer mehr Menschen an Pollenallergie oder Heuschnupfen leiden, nimmt Ford dieses Thema bei der Forschung und Entwicklung seit vielen Jahren sehr ernst. Das Unternehmen bietet weltweit Fahrzeuge mit einem „Allergie getesteten Innenraum“ an. Im Fahrinnenraum können viele Materialien eine allergische Reaktion hervorrufen: Staub, Chrom, Latex oder Pollen, die sich dort absetzen können. Neben dem Verzicht auf alle offensichtlich schädlichen Substanzen wird die Nutzung von chemischen Stoffen auf ein Minimum reduziert.
Seit mehr als zehn Jahren ist Ford auf dem Gebiet Vorreiter: 2004 war es eines der ersten Unternehmen weltweit, das mit dem Focus und dem C-Max Fahrzeuge mit „Allergie getestetem Innenraum“ herstellte. Hierbei wurden über 100 verschiedene Materialien und Komponenten auf etwaige allergieauslösende Reaktionen und Substanzen vom TÜV Rheinland analysiert. Eine zusätzliche dermatologische Prüfung aller Komponenten, mit denen Autofahrer in unmittelbaren Hautkontakt kommen könnten, z. B. der Lenkradbezüge, Sitzbezüge, Fußmatten und Sitzgurte, wurde hierzu ebenfalls durchgeführt.
Außerdem verfügen viele Ford Modelle serienmäßig seit vielen Jahren über Hochleistungs-Pollenfilter, dessen Effizienz der TÜV überprüft. Der Filter verhindert, dass die gerade von Allergikern gefürchteten Blütenpollen in den Fahrzeug-Innenraum eindringen können.