24 Stunden volle Power – mit Ford Chip Ganassi Racing

Januar 26, 2017

Zwölf Fahrer, vier Autos, ein Team – das ist das Rolex 24-Stunden-Rennen auf dem Daytona International Speedway. Unser Ford Chip Ganassi Racing Team und das FIA World Endurance Championship Team kämpfen ab sofort gemeinsam für ein Ziel – den Sieg in Daytona Beach in Florida. Am 28. und 29. Januar treten wir mit vier Ford GT* zu diesem Rennen an, die jeweils von drei Piloten im Wechsel gesteuert werden. Zur Mannschaft zählen unter anderem die INDYCAR-Stars Scott Dixon (Neuseeland) und Tony Kanaan (Brasilien) – sie gewannen bereits 2015 mit einem Prototypen des heutigen Ford GT-Rennwagens das Rennen in Daytona. Weitere Fahrer sind Ryan Briscoe (Australien), Richard Westbrook und Andy Priaulx (GB). Ebenfalls am Start sind Sébastien Bourdais (Frankreich), die Le Mans-erprobten Rennfahrer Joey Hand (USA) und Dirk Müller (Deutschland), der Daytona-Novize Harry Tincknell (GB) sowie Billy Johnson (USA), der schon einen Beitrag bei der Entwicklung des Ford GT leistete und die IMSA Grand Sport-Meisterschaft im vergangenen Jahr in einem Shelby GT 350R-C gewann. Die in Daytona um den Sieg fahrenden Ford GT tragen die geschichtsträchtigen Startnummern 66, 67, 68 und 69.

Chip Ganassi, der Teamleiter, gibt sich euphorisch: „Wir haben alle hart an den Vorbereitungen gearbeitet und auch das vorherige Jahr stark abgeschlossen. Außerdem haben wir dank unserer Erfahrungen mit dem Ford GT ein hohes Maß an Selbstvertrauen. Ich kann die bevorstehenden Rennen kaum erwarten.“

Wir drücken dem Team die Daumen!

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*Voraussichtlicher Kraftstoffverbrauch (in l/100 km):
15,0 (innerorts), 6,6 (außerorts), 9,7 (kombiniert); voraussichtliche CO2-Emissionen: 225 g/km.
Die hier angegebenen Werte wurden ermittelt anhand eines US-Vorserienmodells. Der offizielle Kraftstoffverbrauch und die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung werden verfügbar sein, wenn das Fahrzeug homologiert wurde.
Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeuges hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.